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Über mich

 Wie ich zu Mirals kam und warum es mich zu 100% überzeugt:

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Als tierärtzlich geprüfte Hundephysiotherapeutin nach Woßlick/Blümchen mußte ich leider sehr schnell feststellen, daß immer mehr Hunde zu mir in die Praxis kamen, die weniger Probleme mit dem Bewegungsapparat hatten, sondern vielmehr mit „Wohlstandskrankheiten“ wie Diabetes, Bluthochdruck, Allergien, IBD (chron. Darmentzündung Wahrscheinlich handelt es sich um eine autoimmune Reaktion der Darmschleimhaut, zu der viele Faktoren beitragen können.) ständigem Parasitenbefall etc.

Da stellt sich für mich zuerst die Frage wo liegt die Ursache, all dieser Erkrankungen? Denn nur wenn ich die Ursache kenne, kann ich eine erfolgsversprechende Therapie einleiten und anwenden.

Klar, daß die unterschiedlichen Rassenprobleme auch mit der Zucht zusammenhängen. Die kann ich persönlich aber nicht beeinflußen. Dann fand ich einen Tierarzt, der für mich der Schlüßel war, mit seiner Aussage:“ Du kannst dir 96% der Tierarztkosten sparen, wenn du deinen Hund gesund ernährst“!

Damit hat er mich überzeugt mich tiefer mit der Ernährung und den damit verbunden Bedürfnissen vom Hund zu beschäftigen, den damit habe ich Einfluß auf den Gesundheitzustand von meinem Hund.

Also zurück auf die Schulbank und die Ernährungsphysiologie des Hundes studieren. Lernen Deklarationen auf den Verpackungen diverser Hundefutterhersteller zu lesen und entsprechend nach dem besten Futter für meinen Hund suchen.

Zunächst beschäftigte ich mich mit B.A.R.F. (Biologisch Artgerechter Rohfütterung) Ich hatte genügend Biobauernhöfe in meiner Umgebung, wo die Tiere noch artgerecht gehalten werden. Denn was ich auch schnell feststellte, wenn mein „Futter“ kein gutes Futter bekommt, dann kann es qualitativ auch nie zu einem guten Futter werden.

Ganz klar gehört für mich da selbstverständlich die Haltungsbedingungen und die Ernährung der einzelnen Tiere dazu.

B.A.R.F ist für mich wirklich die beste Art seine geliebte Fellnase gesund zu ernähren, wenn man dies auch mit Sinn und Verstand macht und wenn man keine Ahnung hat, dann sollte man sich in Form von guten Ernährungsberater für Hunde Hilfe holen und einen ausgewogenen Ernährungsplan zusammenstellen zu lassen.

Leider hat die Sache für mich einen Haken, es ist wirklich sehr zeitaufwendig, wenn man nicht in diversen Onlineshops seine Zutaten bestellen möchte, wo ich teilweise wieder nicht weiß wo die Zutaten herkommen und wie sie ihr Leben verbringen durften.

Nach langer Recherche im Internet bin ich dann auf das Familienunternehmen Mirals gestoßen und nach einem ausführlichen Gespräch über mehrere Stunden bin ich zu dem Ergebnis gekommen, daß das die perfekt durchdachte und zusammengestellte alternative zum Barfen ist und probierte das Futter für meinen Hund erstmal aus.

Bis heute konnte ich auch schon vielen anderen Hunden zu einer gesunden Ernährung mit Mirals verhelfen. Hunden mit Allergien, Arthrose, IBD und anderen Krankheiten die es nicht geben müßte wenn man auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung achtet. Denn wie beim Menschen gilt auch beim Hund. „Du bist was du ißt“!

 

 

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